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Forschungsvorhaben: Nutzung von Kundenfeedback aus Social Media für dienstleistende KMU

Dieses Thema im Forum "Vorhaben-Börse" wurde erstellt von Yona Paproth, 14. Juni 2016.

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  1. Yona Paproth

    Yona Paproth neuer induuxer

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    3
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    im Themengebiet der Digitalisierung, speziell für kleine und mittlere Unternehmen, möchten wir vom FIR an der RWTH Aachen gemeinsam mit dem WZL ein neues Forschungsvorhaben starten. Dabei geht es im Kern um die effiziente Gestaltung der Social Media Kompetenzen von kleinen und mittleren Unternehmen zur Nutzung von Kundenfeedback. Für das Forschungsvorhaben sind wir aktuell auf der Suche Unternehmen und Verbänden, die uns die Praxisrelevanz dieses Themas mit einem letter of intent (LoI) bestätigen und am halbjährig tagenden projektbegleitenden Ausschuss teilnehmen.

    Um Ihnen einen Eindruck des Forschungsvorhabens zu geben, habe ich eine kurze Präsentation angefügt und weiter unten die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengefasst. Wenn das Thema für Sie relevant erscheint, können Sie mich gern im Chat oder einer persönlichen Nachricht kontaktieren. Ich würde mich freuen, wenn Sie unser Vorhaben unterstützen!

    Mit freundlichen Grüßen
    Yona Paproth


    Was ist das Ziel des Projektes?

    Das Kernziel ist es, kleine und mittlere Unternehmen im Umgang mit Kundenfeedback aus Social Media zu unterstützen. Dabei liegt ein besonderer Fokus darauf, die sich aus Social Media bietenden Potenziale effizient zu nutzen und die sich dadurch ergebenden Chancen weder zu unter noch zu überschätzen.

    Dazu soll ein Gestaltungsmodell entwickelt werden, das die folgenden Fragen beantwortet:

    1. Welches unternehmensindividuelle Informationsvolumen ist in Social Media vorhanden?
    2. Welche unternehmenseigene Kompetenz im Umgang mit Kundenfeedback aus Social Media besitze ich?
    3. Welche Social Media Readiness ergibt sich aus 1 und 2 für mein Unternehmen?
    4. Welche Faktoren beeinflussen die Bewertung meiner am Markt erbrachten Leistung? Welche Faktoren sind aus der Sicht des Kunden erfolgskritisch (Festlegung des Umfangs)?


    Wie werden die Endergebnisse dargestellt?
    Am Ende des Forschungsvorhabens werden die im Projekt erzielten Ergebnisse in Lernvideos überführt, die kostenlos (für Interessierte) online in einer E-Learning Anwendung zur Verfügung gestellt werden. Außerdem wird eine Self-Assessment Applikation erstellt, mit der sich unternehmen zeitsparend selbst bewerten können.


    Wer ist der Fördergeber?
    Der Fördergeber ist die die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF). Sie ist eine nationale industriegetragene Organisation zur Förderung angewandter Forschung und Entwicklung im deutschen Mittelstand.


    Wofür benötige ich Ihren LOI und was bedeutet Ihre Unterschrift konkret für Sie?
    Die AiF fordert zur Förderung von Forschungsanträgen sogenannte Letters of intent (LOI). Diese dienen dazu, dass dem Fördergeber signalisiert wird, dass das Thema des Antrags Praxisrelevanz hat und für das jeweilige Unternehmen eine hohen Mehrwert darstellen würde. Ihnen wird die Möglichkeit gegeben sich an habjährigen Projektworkshops zu beteiligen.


    Was ist unter einem Projektworkshop zu verstehen, wie häufig finden diese statt?
    Eine Teilnahme am Projekt ist relativ einfach, denn sie besteht aus der Teilnahme an einigen Projekt-Workshops (über die 2-jährige Projektlaufzeit sind 4 halbtägige Treffen geplant, die Teilnahme ist freiwillig). Während der Workshops stellt das FIR Projektfortschritte und -ergebnisse vor und berichtet über die neuesten Forschungserkenntnisse. Die Teilnehmer können ihre Interessen bei diesen Workshops einbringen und somit maßgeblich die Richtung des Forschungsprojektes beeinflussen. Die Workshops sind selbstverständlich kostenlos.

    Wann beginnt das Projekt?
    Das hängt stark davon ab, wie die Gutachter den Forschungsantrag bewerten. Ein Start des Projekts wird frühestens im Oktober 2016 erwartet, wenn das Projekt eine positive Bewertung erhält.
     

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    VeikkoWünsche gefällt das.

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